KLEMENS KÜHN
GARDIEN DES ETOILES
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Biografie / biography

 

Arbeitsbiografie

 

1964               In Torgau geboren

1982               Abiturabschluss in Potsdam

1984-89        Studium an der Kunsthochschule Berlin, Fachrichtung Bühnenbild

1989               Diplom als Bühnenbildner

1990/91        Meisterschüler an der Kunsthochschule Berlin bei Prof. Volker Pfüller

1991-99        freiberufliche Tätigkeit als Bühnenbildner

2000-02        Ausstattungsleiter am FEZ Berlin

2002-04        Ausstattungsleiter am Thalia Theater Halle

ab 2005         freiberufliche Tätigkeit als Bühnenbildner, Maler und Ausstellungsdesigner

 

tabellarischer Lebenslauf

 

1991                "Out of Frames" , Groningen / Holland.

Künstlerische Leitung für den dt. Beitrag beim europäischen Studententheatertreffen.

 

1992               „Die Wohnung“ Spielfilm, Regie: Jakob Kühn. Filmszenenbild.

 

1994               „Gullivers Reise“ Kurzfilm. 33min. Storybord und Filmszenenbild.

                   Goldberg Filmproduktion. Prädikat: Wertvoll.

 

1994               Die hundert besten Plakate 1994, Preisträger der Ausstellung.

Stadtbibliothek Berlin.

 

1996/97      Deckenbild für den Zuschauersaal im Schauspielhaus 

             Neubrandenburg.

                      Ausführung eines Deckenbildes von 8 x14m im barocken Zuschauersaal.

„Sturm und Drang“ Regie: Annegret Hahn.

                        Kunstfest Weimar. Bühnenbild. Storybord.

 

1999                „Die Erfindung Goethes“ Dokumentarfilm mdr /arte,

                         Regie: Eduard Schreiber. Szenenbild.

                 „Kleistjagen“ Regie: M. Joss. Theater Frankfurt/O., Bühnenbild.

 

2000               „Märchenfilme der DEFA“ Kurator: Joachim Gira.

                 Raumkonzeption und Design für Themenausstellung. Eine Produktion des FEZ Berlin - Wuhlheide.

 

2001            Themenausstellung „Mäuse, Money und Moneten“

                   Ausstellungskonzept und Design. Im Auftrag des FEZ Berlin - Wuhlheide. Meine erste interaktive Ausstellung für Kinder zur Einführung des Euro. Eine Kooperation mit dem Kindermuseum Hamburg.

                        http://www.fez-berlin.de/index.php?id=6

                        

              

2002               Themenausstellung „Erzähl´ mir was vom Tod“ Konzept und Design

mit Claudia Lorenz. Kindermuseum im FEZ Berlin / Frankesche Stiftungen Halle.

Mit Stationen im Museum für Sepulkralkultur Kassel, im Japanischen Palais Dresden, im Landesmuseum Hannover, im Kindermuseum München, im Helmsmuseum Hamburg, Burgmuseum Lörrach, Kulturhauptstadt Luxemburg, Parochialkirche Berlin und im Kindermuseum Wien.

Anfang 2009 hatte die Präsentation über 200 000 Besucher. Schirmherr: Friedrich Schorlemmer

http://www.fez-berlin.de/index.php?id=6

„Das verrückte Kaufhaus“ Theater- und Ausstellungslabyrinth

über 3 Etagen eines alten jüdischen Kaufhauses in Halle, Konzept und Design mit Marlis Hirche / Oliver Dassing. Eine Co-Produktion des Thalia Theater Halle mit dem Stadtmuseum und dem Salinemuseum Halle.

http://web.me.com/oliverdassing/feuerwerktheater/

 

2003               „Das verrückte Kino“. Theater- und Ausstellungslabyrinth im Volkspark Halle, Konzept und Design mit Marlis Hirche und Oliver Dassing. Thalia Theater Halle in Kooperation mit dem Filmmuseum Wolffen.

                        http://web.me.com/oliverdassing/feuerwerktheater/

                       

                „Wie es euch gefällt“ W. Shakespeare. Thalia Theater Halle.

Regie: Annegret Hahn. Bühnenbild.

                     

                       „Ganze Tage Ganze Nächte“ X. Durringer. Thalia Theater Halle.

Regie: Christine Marneffe. Bühnenbild.

 

2003/04        Kinderstadt „Halle an Salle“ Thalia Theater Halle. Künstlerische Leitung.

In diesem Sommer entstand in Halle die zweite selbstverwaltete Kinderstadt auf einer Saaleinsel. In einem Jahr Vorbereitung mit einem Kinderparlament und fünf Wochen Stadtleben konnten 7000 Kinder ihre eigenen Vorstellungen von Wohnen, Stadtleben, Arbeiten, Studieren und Demokratie verwirklichen.   Schirmherr: Bundespräsident Johannes Rau.

                                   

                 

2004               “Rheinverliebt” Theaterlabyrinth im Bernoulli-Silo des Rheinhafen Basel zum 100jährigen Jubiläums des Rheinhafens. Eine Produktion des Vorstadttheaters mit dem Rheinschifffahrtsmuseum Basel.

                http://www.vorstadttheaterbasel.ch

                  

                  „La Cuisine – Ein Gesellschaftsspiel

                   Regie: Christine Marneffe (Fr).

Entwurf des Festivalpavillons. Händelfestspiele Halle.

Die französische Compagnie von C. Marneffe verwandelt Frauen in Männer und Männer in Frauen, mit nur wenigen Hangriffen von zwei Maskenbildnerinnen. Der Abend findet in einer Küche statt und um den Pavillon herum wächst eine Fotoausstellung aller beteiligten Besucher.

http://www.unitvnetwork.org/cuisine/kitchen.htm

                       

                "Das Museum der Sinne" Teilnahme am Designwettbewerb des

Deutschen Hygienemuseums Dresden zur Neugestaltung des Kindermuseums.

           

         "Peter und der Wolf" von Sergej Prokofjew.

        Thalia Theater Halle. Regie: Christine Marneffe.

          Bühnenfilm und Ausstattung.

 

2005               Gevatter Tod“ Comic

                   für die Themenausstellung “Erzähl´ mir was vom Tod“

Zweimonatiger Aufenthalt in Montreal u.a. an der Fakultät Visual Arts der Universität UQAM.

„Väter“ Vorbereitung eines Animationsfilms mit Audio-Interviews und Animationsstudien.

 

2006                                  

                      „Maß für Maß“ von William Shakespeare.

               Bühnenbild und Kostüme. Theaterwerkstatt Hannover.

„Mäuse, Money und Moneten“ Wiederaufnahme und Erweiterung der erfolgreichen Geldausstellung aus aus dem Jahr 2001 und Planung einer mobilen Variante, die 2008 im Kestner Museum Hannover zu sehen war.

http://www.fez-berlin.de/index.php?id=6

„Väter“ Arbeitsstipendium der DEFA-Stiftung.

Juniormuseum in der St.Marienkirche Berlin-Mitte, Illustrationen und Malerei zum Thema  „Zeitreise“.

 

2007            „Die Buddenbrooks Puppentheater Halle. Ausstattung. Regie: Moritz Sohstmann.

                  

                   Themenausstellung "Achtung Familie!" Raum-Konzept.

                        Kindermuseum im FEZ Berlin / Frankesche Stiftungen Halle.

2008            „The Making of Doubt“ Tanztheaterproduktion für Stammer Productions (Glasgow). Choreografie: Colette Sadler.

                        http://www.catherinelaunay.com/de/themakingof.html

                        http://www.stammerproductions.com/productions/the-making-of-doubt

                       

                       “Frühstück bei Tiffany” Puppentheater Halle.

                        Ausstattung. Regie: Moritz Sohstmann

                        http://www.kulturinsel-halle.de/

                  

                  

2009               Realisierung der Themen-Ausstellung „Sag, was ist die DDR“

                        des Kindermuseums Berlin,  http://www.fez-berlin.de/index.php?id=6

                       

               

                                       

                   "Corpus Delicti" Text: Juli Zeh, Regie: Moritz Sostmann,

                   Produktion: Puppentheater Magdeburg

 

                    "Wie es euch gefällt" William Shakespeare,

                   Regie: Moritz Sostmann, Puppen: Hagen Tilp, Puppentheater Halle

2010             "Drei Schwestern" von Anton Tschechow,

                     Regie Moritz Sostmann, am Puppentheater Erfurt

                      

                                          

                     "Das Ballhaus" Thalia Theater Halle, Regie: Ute Raab

                     "Das wundervolle Zwischending" Puppentheater Halle,

                           Regie Moritz Sostmann

2011              "Das Fahrrad"

                      Theater Junge Generation Dresden, Regie: Moritz Sostmann

                       "Das Käthchen von Heilbronn" Thalia Theater Halle,

                       Regie: Gabriele Hänel

                       Willkommen@Hotel Global Interaktive Ausstellung am       

                       Kindermuseum im FEZ Berlin,

                       Eröffnung im Oktober 2011, ein Kooperationsprojekt mit dem Zoom Kindermuseum Wien,

                               dem Kindermuseum Frieda&Fred Graz und dem Edwin Scharf Museum Neu-Ulm,

                               gefördert durch den Hauptstadtkulturfond Berlin

Veröffentlichungen:

Theater in Neubrandenburg, Matthias Wolf und Klemens Kühn, Nbrg. 2000

Sturm und Drang, Comic zur Theaterproduktion, Kulturfest Weimar 1998

Erzähl´ mir was vom Tod,  Ausstellungskatalog, FEZ Berlin 2002

Kinderstadt 2004, Dokumentation, Thalia Theater Halle 2004

Gevatter Tod, Comic für die Themenausstellung “Erzähl´ mir was vom Tod“ 2005

                              

 

 

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